Internationale Krisen, politische Spannungen und gestörte Lieferketten wirken sich auch auf das Handwerk aus. Preissteigerungen bei Materialien, unsichere Lieferzeiten und stockende Beschaffung treffen viele Betriebe unmittelbar im Arbeitsalltag. Umso wichtiger ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und Aufträge vertraglich sauber abzusichern.
Gerade bei privaten Aufträgen sind nachträgliche Preisänderungen rechtlich nur sehr eingeschränkt möglich. Aber auch bei gewerblichen Aufträgen und öffentlichen Ausschreibungen gilt: Wer Angebote abgibt, sollte Preisrisiken, Materialverfügbarkeit und vertragliche Spielräume von Anfang an im Blick haben. Sonst kann es schnell teuer werden.
Die Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld hat dazu ein kompaktes Infoblatt erstellt. Darin geht es unter anderem um befristete Angebote, Preisabsicherungen, Preisgleitklauseln, freibleibende Angebote, Vorkasse für Material sowie den richtigen Umgang mit Lieferengpässen und Behinderungsanzeigen.
Das Infoblatt gibt Handwerksbetrieben eine erste Orientierung, wie sie mit unvorhergesehenen Preiserhöhungen und Lieferengpässen umgehen können.



Bild: MDM / Kreishandwerkerschaft



















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Bild: kompetenzz | Björn Gaus




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